Betonfertiggaragen Preise und Informationen

Preisliste für Fertiggaragen aus Beton

Betonfertiggaragen
Beispiel
Beispiel
Beispiel
Beispiel
Variante Einzelgarage
Einzelgarage
Breitraumgarage
Breitraumgarage
Doppelgarage
Doppelgarage
standard Box ohne Extras
kostenloses Angebot
ca. 3.000€
ca. 3.450€
ca. 4.500€
ohne Tor
kostenloses Angebot
ca. 2.000€
ca. 2.400€
ca. 3.200€
mit Abstellraum
kostenloses Angebot
ca. 6.250€
ca. 6.700€
ca. 7.200€
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Materialvergleich

Beton
Lebensdauer 15 - 25 Jahre
Installationszeit Ungefähr 1 Stunde (es wird viel Platz für Tieflader und Kranwagen benötigt!)
Belüftung Gut
Ist das Dach nutzbar? Im Falle einer zusätzlichen Verstärkung, kann das Dach bepflanzt werden.
Isolierung möglich
Fassadenverkleidung möglich
Fundament Notwendig. Es empfehlen sich ein Streifenfundament oder Bodenplatten
Vorteile Hohe Stabilität und Tragfähigkeit bei geringem Montageaufwand. Bei guter Isolierung als als Abstellraum verwendbar.
Nachteile Der Grundriss kann nicht nach Belieben gewählt werden, großer Platzaufwand bei der Anlieferung, es kann zu Setzrissen im Mauerwerk kommen.

Die Vor- und Nachteile der Betonfertiggaragen im Detail

Damit Sie sich einen guten Überblick über Pro und Contra zur Fertiggarage aus Beton einholen können, haben wir Ihnen hier eine kleine Tabelle erstellt. Hier sehen Sie auf einen Blick, welche Dinge für und welche Dinge gegen die Garage sprechen.

Vorteile Nachteile
Schutz vor Witterungseinflüssen jeder Art Anlieferung nur mit großem LKW und Kran – Kostenfaktor Aufstellung
Einfache und günstige Alternative zur gemauerten Garage Schwerlasttauglicher Weg notwendig
Schnelle und saubere Montage Nicht in jeder x-beliebigen Form erhältlich
Grundstückswert wird gesteigert Meist nicht an vorhandenen Keller anschließbar
Nachlässe in der KFZ-Versicherung Nutzungsvielfalt etwas eingeschränkt
Bei Umzug kann Garage mitgenommen werden Dämmeigenschaften lassen zu wünschen übrig

Es gibt viele Dinge, die für die Betonfertiggarage sprechen. Doch Sie sollten eben auch bedenken, dass nicht jeder Weg für den Schwerlasttransport ausgelegt ist. Auch nicht überall ist der nötige Platz für einen großen LKW mit Kran vorhanden, um die Garage aufzustellen. Falls bei Ihnen vor Ort die Gegebenheiten aber so sind, dass der Aufbau problemlos möglich ist, dann profitieren Sie natürlich von einem besonders schnellen Aufbau. Meist dauert es nicht mehr als eine Stunde, bis die neue Garage an Ort und Stelle steht. Hier wird aber vorausgesetzt, dass schon alle Vorarbeiten erledigt sind und die Fertiggarage aus Beton sofort vom LKW auf das Fundament gehoben werden kann. Ein besonderer Pluspunkt ist der, dass Sie sogar Ihre Betonfertiggarage wieder mitnehmen können, wenn es zu einem Umzug kommt und somit einige Kosten gespart werden können.

Fertiggaragen aus Beton – unterschiedliche Möglichkeiten

Es ist zwar so, dass eine Betonfertiggarage nicht in x-beliebiger Form erhältlich ist. Dennoch gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Es gibt sie als Einzel-, Doppel- oder sogar Reihengarage. Bei Bedarf ist es auch machbar, eine Fertiggarage mit einem Spitzdach zu versehen, um etwas mehr Stauraum zur Verfügung zu haben. Natürlich ist auch eine andere Dachform, wie das Flachdach möglich. Bei Bedarf können Sie sogar eine Betonfertiggarage als Tiefgarage verbauen lassen. Dass das mit einem höheren Vorbereitungsaufwand verbunden ist und das es auch bei der Aufstellung zu einem Mehraufwand kommt, sollte mit eingerechnet werden.

Fertiggaragen mit Tor

Farbe, Größe und Form wählbar

In x-beliebigen Formen gibt es die Betongaragen nicht. Aber Sie haben schon die Wahl zwischen rechteckig und quadratisch in vielen verschiedenen Größen. Natürlich bietet es sich an, die Standardgrößen zu bestellen. Diese sind preislich doch etwas niedriger angesiedelt als Sonderanfertigungen. Die Farbe der Garage können Sie übrigens auch bei den meisten Fertiggaragenanbietern selber bestimmen, sodass die Garage im Endeffekt zu Ihrem vorhandenen Haus passt.

Fertiggarage schräges Dach

Die Bauweise der Betonfertiggarage

Eine Fertiggarage aus Beton kommt im Prinzip einer massiv gemauerten Garage recht nahe. Sie ist sehr solide und stabil. Allerdings ist bei dieser Bauweise der Garagenbau nicht sonderlich aufwendig. Als Fundament ist im Normalfall ein reines Streifenfundament ausreichend. Die Wände der Fertiggarage mit einer Stärke zwischen sechs und acht Zentimetern werden in der Fabrik gefertigt und im Endeffekt als komplette Garage geliefert. Alle Betonteile werden bei dieser Bauweise oft mit verstärkten Dübeln untereinander verbunden, um die nötige Stabilität zu gewährleisten. Neben der einteiligen Fertiggarage gibt es aber auch zweiteilige Modelle, bestehend aus Deckenplatte und Garagenkorpus. Im Normalfall werden die Außenwände einfach nur mit Spritzputz versehen. Für die Innenwände wird Dispersionsfarbe zum Streichen verwendet. Eine Betongarage kann zwar vielfältig verwendet werden, doch in den Wintermonaten kann es schon unangenehm kühl drinnen werden, da die Dämmeigenschaften nicht sonderlich erwähnenswert sind. Als Werkstatt bietet sie sich daher bei kalten Temperaturen nicht an. Aber als reine Garage ist diese sehr gut geeignet.

Komplettlieferung mit Garagentor

Normalerweise werden die Betonfertiggaragen inklusive eines Tores geliefert. Hierbei haben Sie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Typen von Garagentoren. Diese sind:

  • Sektionaltor
  • Schwingtor

Praktischerweise gibt es die Tore ebenfalls in verschiedenen Farben, sodass Sie diese der Garage, dem Haus und der Landschaft perfekt anpassen können. Doch welche Art von Tor ist nun eigentlich vorteilhafter? Ist es ratsam, ein Schwingtor zu bestellen oder ist ein Sektionaltor die bessere Wahl?

Fertiggarage zwei Einzelboxen

Das Schwingtor für die Fertiggarage

Das Schwingtor gehört zu den klassischen Fertiggaragentoren und ist auch unter dem Namen Kipptor bekannt. Diese Torart ist in der Regel mit einem Hebel an der Seite und Stahlfedern für ein einfaches Hochschieben ausgestattet. Eine komfortable Variante ist dann der elektronische Torantrieb, wodurch das Tor auf Knopfdruck geöffnet wird. Etwas negativ ist die Tatsache, dass das Tor beim Öffnen und Schließen nach außen schwingt. Von daher muss ein bestimmter Abstand stets gegeben sein, um keine Beschädigungen an umherstehenden Fahrzeugen und anderen Gegenständen zu verursachen. Was bietet das Schwingtor sonst noch so?

  • Günstige Art
  • Kann mit Schlupftür versehen werden
  • Mechanisch oder elektrisch antreibbar

Generell ist ein herkömmliches Schwingtor eine gute Wahl. Doch wenn Sie mehr Platz benötigen und vielleicht auch direkt vor der Garage den Platz als Stellfläche nutzen möchten, dann ist das Sektionaltor vorteilhafter.

Fertiggarage mit Sektionaltor

Fertiggaragen aus Beton mit Sektionaltor

Viele Leute geben mittlerweile lieber einige Euro mehr aus und bestellen eine Betonfertiggarage mit einem Sektionaltor. Diese Tore bestehen aus mehreren Elementen, die ganz einfach beim Öffnen senkrecht nach oben geschoben werden. Das hat natürlich zum Schwingtor einen erheblichen Vorteil. Wodurch zeichnet sich das Sektionaltor noch aus?

  • 1. Kein Platz zum Aufschwingen notwendig
  • 2. Mehr nutzbarer Raum vor und in der Garage
  • 3. Parken nah am Tor ist kein Problem
  • 4. Vor der Garage größere Stellfläche möglich
  • 5. Leiseres Öffnen des Tores

Neben all den Vorteilen gibt es natürlich auch ein Manko. Und zwar liegt der im Preis. Sektionaltore sind im Gegensatz zum Schwingtor preislich ganz schön kostenintensiv. Doch dafür haben Sie im Endeffekt auch mehr Platz und brauchen beim Öffnen und Schließen nicht sonderlich aufpassen.

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Deutschlandweite Lieferung

4.8/5
bei 39 Kundenbewertungen

Häufige Fragen zu Fertiggaragen

Eine Fertiggarage kann aus Beton, Stahl, Holz oder Blech bestehen. Welches Material infrage kommt, hängt von den individuellen Anforderungen und dem persönlichen Budget ab. Die günstigste Variante ist die Blechgarage. Sie hat eine Lebensdauer von maximal 20 Jahren, kann nicht isoliert werden und ist relativ wetteranfällig. Preislich im Mittelfeld liegen Stahl- und Holzgaragen. Sie überzeugen mit einer sehr soliden Qualität. Die etwas teurere Betongarage bietet bei geringem Montageaufwand eine höchstmögliche Stabilität und Tragfähigkeit.
Das klassische Schwingtor ist besonders weit verbreitet und kann sowohl manuell als auch elektrisch betrieben werden. Rolltore eignen sich für den Wenigbetrieb, da sie relativ schnell verschleißen und der Betrieb mit einem gewissen Lärmpegel einhergeht. Sektionaltore sind – wie der Name schon sagt – in verschiedene Sektionen unterteilt. Diese Bauart gewährleistet einen geräuscharmen Betrieb und ein nutzerfreundliches Handling. Schnelllauftore sind für den privaten Gebrauch eher unüblich, sie werden hauptsächlich von Feuerwehren und Unternehmen mit Kühllagern verwendet. Flügeltore punkten mit einer eleganten Optik, sind aber nur für gerade Auffahrten geeignet. Das Kipptor unterscheidet sich vom Schwingtor nur wenig, bietet aber ebenso viele Vorteile.
Ein Flügeltor können Sie mit einem stabilen Vorhängeschloss sichern, das Sie ganz einfach von außen anbringen. Hier haben Sie die Wahl zwischen Bügel-, Zahlen- und den hochmodernen Diskusschlössern. Bei einem Schwing-, Roll- oder Kipptor ist der Schließzylinder oft schon integriert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann er aber auch nachträglich eingebaut werden. Er bietet Ihnen ein Maximum an Sicherheit.
Feuchtigkeit bahnt sich ihren Weg durch kleinste Ritzen, deswegen ist es gar nicht so selten, dass Wasser in eine Garage eindringt. Oft liegt dies einfach an der Wetterseite oder einem etwas zu groß geratenen Fundament. Es empfiehlt sich, die Fuge zwischen Korpus und Fundament mit einer dauerelastischen Dichtungsmasse abzudichten. Auch das Abdichten mit Bitumenanstrich ist möglich. Zusätzlich können Sie Bodenleisten und Tropfbleche anbringen. Bei einer Stahlfertiggarage bewährt sich das Abdichten der Innenfuge. Um das Eindringen von Feuchtigkeit von vornherein zu vermeiden, achten Sie bei der Planung auf Lage und Wetterseite und bauen Sie das Fundament nicht zu groß.
Prinzipiell kann eine Fertiggarage auch an ein bestehendes Gebäude angebaut werden, wobei hier aber auch immer die baulichen Gegebenheiten zu beachten sind. Ist der Platz für einen optimalen Anschluss der Garagenwand an die Gebäudewand vorhanden? Mit einer individuellen Außengestaltung lässt sich die Fertiggarage so perfekt an das Erscheinungsbild des Hauses anpassen, dass ein vollkommen harmonischer Gesamteindruck entsteht. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Sie gelangen quasi direkt von der Garage ins Haus und müssen mit Ihren Einkäufen nicht durch den Regen laufen.
Als Alternative oder zusätzlich zu Balkon oder Garten wünschen sich viele Hausbesitzer eine Terrasse auf dem Dach der Fertiggarage. Das ist grundsätzlich möglich und eine praktische Möglichkeit, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen. Ganz wichtig ist allerdings, dass die geplante Aufstiegsmöglichkeit allen gültigen Sicherheitsvorschriften entspricht. Mit Kübelpflanzen und Sichtschutzelementen sorgen Sie dafür, dass Sie auf Ihrer neuen Terrasse nicht wie auf dem „Präsentierteller“ sitzen.
Wer zwei Stellplätze benötigt, trifft mit einer Doppelgarage die günstigste Wahl. Sie ist im Hinblick auf die Baukosten deutlich preiswerter als zwei Einzelgaragen. Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an: Ist auf dem Grundstück überhaupt genug Platz für eine große Doppelgarage vorhanden? Je nach Grundriss und Fläche kann manchmal nur der Bau von zwei Einzelgaragen an verschiedenen Stellen realisiert werden.
Wer eine Holz- oder Blechgarage in Selbstmontage aufstellen will, sollte dafür ein bis zwei Tage einplanen. Schneller geht es bei einer Fertiggarage aus Stahl: Nach einem halben Tag ist sie fix und fertig montiert. Wer seine neue Fertiggarage sofort nutzen will, entscheidet sich für eine Betongarage. Sie ist in etwa einer Stunde bereit für den „Einzug“ des Fahrzeugs. Beachten Sie bitte, dass Tieflader und Kranwagen bei der Anlieferung sehr viel Platz benötigen!
Eine günstige Blech-Fertiggarage hält etwa 15 bis 20 Jahre. Ausführungen aus Beton haben mit maximal 25 Jahren eine etwas längere Lebensdauer. Noch einmal fünf Jahre länger hält eine Stahl-Fertiggarage maximal durch. Diese ohnehin schon guten Werte werden von der Holz-Fertiggarage noch deutlich getoppt. Bei guter Pflege kann sie nämlich eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren erreichen.
Eine Fertiggarage ist mehr als nur ein Unterstellplatz für das Kraftfahrzeug, denn sie eignet sich auch zum sicheren Verstauen von Reifen, Gartenmöbeln oder Fahrrädern. Für Fahrräder gibt es beispielsweise praktische Wandsysteme, Werkzeug findet in Regalen, die im hinteren Bereich der Garage aufgestellt werden, Platz. Wer seine Garage zusätzlich als Werkstatt nutzen möchte, sollte bei der Garagenplanung auf eine ausreichende Größe achten, damit beispielsweise eine Werkbank aufgestellt werden kann. Achtung: Eine alleinige Nutzung der Garage als Lager-, Hobbyraum oder Werkstatt ist laut Garagenverordnung untersagt! Hier gilt die Faustregel: Die Garage gilt dann als zweckentfremdet, wenn kein Auto mehr hineinpasst!
Die hängt von Ihrer Versicherungspolice beziehungsweise Ihrem gewählten Tarif ab. Zwischen den Versicherungsgesellschaften gibt es nämlich erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich gilt aber: Die Gegenstände, die Sie in der Garage aufbewahren, sind in der Hausratversicherung nicht AUTOMATISCH versichert. Prüfen Sie also gegebenenfalls Ihre Versicherungsunterlagen oder kontaktieren Sie Ihre Versicherungsgesellschaft. Für Schäden AN der Fertiggarage kommt die Hausratversicherung nicht auf. Diese können über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.
Grundsätzlich sollte das Eindringen von Feuchtigkeit in die Garage vermieden werden, was durch Abdichten in der Regel erreicht wird. Außerdem sollte auf eine gute Luftzirkulation geachtet werden, denn Schimmel deutet immer auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin. Ist die Garage aber bereits von Schimmel befallen, verwenden Sie einen hochwertigen Schimmelentferner. Wichtig: Achten Sie beim Entfernen darauf, den Schimmel nicht einzuatmen! Behandeln Sie die Wände anschließend gegebenenfalls mit einer Anti-Schimmel-Farbe. Tipp: Meist befindet sich der Schimmel an Decke und Wänden. Macht er sich eher in Bodennähe bemerkbar, könnte aufsteigende Bodenfeuchte oder Hangwasser die Ursache sein.