Stahlfertiggaragen Preise und Informationen

Preisliste für Stahlfertiggaragen

Stahlfertiggaragen Stahlfertiggaragen
Variante Einzelgarage
Einzelgarage
Breitraumgarage
Breitraumgarage
Doppelgarage
Doppelgarage
standard Box ohne Extras
Konfigurator
ca. 1.800€
ca. 2.000€
ca. 2.300€
standard Box in Stahl-Element-Bauweise
Konfigurator
ca. 2.500€
ca. 3.100€
ca. 4.500€
ohne Tor
Konfigurator
ca. 1.200€
ca. 1.450€
ca. 1.750€

Materialvergleich für Fertiggaragen

Stahl
Lebensdauer 20 - 30 Jahre
Kostenfaktor 3.000€ bis 5.000€
Installationszeit ungefähr ein halber Tag
Belüftung Sehr gut. Ein Kondenswasserschutz ist allerdings erforderlich
Ist das Dach nutzbar? Eigentlich nicht, bzw. nicht ohne großen Kostenaufwand
Isolierung nicht möglich
Fassadenverkleidung möglich
Fundament Notwendig. Da dieses Modell über keinen Boden verfügt, empfiehlt sich eine Bodenplatte. Im Anschluss an die Montage ist es erfoderlich, die Garage mit dem Fundament abzudichten.
Vorteile Langlebigkeit und ein hervorragendes Belüftungssystem. Grundriss kann zentimetergenau angepasst werden.
Nachteile Aufgrund der mangelnden Wärmedämmung ist eine Nutzung als Abstellraum nicht ratsam, hält keinem extremen Druck stand.

Fertiggarage aus Stahl

Die Metallfertiggarage und ihre Vorteile

Jedes Produkt hat seine ganz eigenen Vor- und Nachteile. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich im Vorfeld genauestens über die unterschiedlichen Modelle zu informieren, um anschließend die perfekte Fertiggarage zu finden. Der eine bevorzugt doch eher die Betonvariante, der Nächste setzt auf Holzfertiggaragen und andere Leute entscheiden sich für Metallfertiggaragen. Welche Dinge sprechen aber für Fertiggaragen aus Stahl?

  • 1. Recht günstige Anschaffungskosten
  • 2. Pflegeleicht
  • 3. Sehr robust
  • 4. Schnelle Montage
  • 5. Einfache Anlieferung
  • 6. Keine teure Planung
  • 7. Unterschiedliche Größen und Modelle
  • 8. Lange Lebensdauer (30 Jahre und drüber)
  • 9. Anpassungsfähig
  • 10. Anlieferung ohne Kran

Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Sie die Metallfertiggaragen in beliebigen Formen, bei Bedarf sogar konisch, erhalten können. Auch haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen Farben. Die Metallteile erleiden keinerlei Rissbildung. Falls Elemente auf irgendeine Art und Weise verbeult oder zerkratzt werden, können die entsprechenden Teile ausgetauscht werden.

Nachteile der Fertiggaragen aus Stahl

Neben den doch beträchtlichen Vorteilen gibt es auch einige Nachteile, die natürlich auch bedacht werden sollten, bevor Sie sich für eine Metallgarage entscheiden. Die nachteiligen Punkte sind diese:

  • Isolierung nur schwer möglich
  • Elektro-Unterputzvariante nicht möglich
  • Stahlfertiggaragen benötigen ein solides Fundament (höherer Aufwand)
  • Abdichtung nach Montage mit dem Fundament notwendig
  • Ohne Kondenswasserschutz gibt es große Ansammlung von Wasser an Wand und Decke
  • Dachlast meist zu gering für große Schneeansammlungen
  • Ohne beziehungsweise mit zu dünner Verzinkung schnell ein Rostproblem vorhanden

Viele Anbieter offerieren immer wieder besonders günstige Modelle. Ob das immer die beste Wahl ist, steht in den Sternen. Teilweise wird an Verzinkung gespart, was natürlich nicht gerade zu einer langen Lebensdauer beiträgt. Auch die Modelle, die bereits innen lackiert sind, sollten genauer betrachtet werden. Oft wird auch bei diesen Garagen an ordentlicher Verzinkung gespart Erfahrungsberichte anderer Bauleiter können jedoch dabei helfen, die schwarzen Schafe auszusortieren.

Welche Materialien für die Metallfertiggarage

Blech- oder Metallfertiggaragen können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Mittlerweile ist es aber so, dass sich in diesem Bereich hauptsächlich Stahl durchgesetzt hat. Vor geraumer Zeit gab es auf dem Markt auch viele Modelle aus Aluminium oder Zink. Doch diese Materialien konnten sich aufgrund der Lebensdauer und Anfälligkeit für Witterungseinflüsse nicht behaupten. Gelegentlich findet man noch Alu-Garagen. Aber wie sich in der Praxis herausgestellt hat, sind die Stahlfertiggaragen besonders langlebig und empfehlenswert. Kaufen Sie sich einmal eine neue Garage, dann haben Sie sicher keine Lust, nach 10 Jahren wieder eine Neue zu bestellen. Mit einer stabilen Fertiggarage aus Stahl sollte das nicht passieren.

Fertigbauweise der Stahlgarage

Im Bereich der Metallgaragen wird auf die Fertigbauweise gesetzt. Dank dieser Bauweise lassen sich die Garagen besonders schnell und unkompliziert aufstellen und nutzen. Die einzelnen Elemente werden praktischerweise in der Fabrik vorgefertigt, sodass sie im Prinzip nur noch am entsprechenden Ort aufgestellt werden müssen. Nach der Lieferung an Ort und Stelle ist der Aufbau im Normalfall an einem Tag erledigt. Aufgrund des Gewichtes ist es sogar möglich, die Elemente über eine gewisse Entfernung zu tragen. Sehr schön bei dieser Variante ist die Tatsache, dass generell kein Kran nötig ist, um die Fertiggarage aus Metall aufzubauen. Das erspart im Endeffekt jede Menge Kosten.

Ausführungen der Garage aus Stahl

Eine Stahlfertiggarage bietet Ihnen viele Möglichkeiten in Sachen, Form, Farbe, Dach und Abmessungen. Sie können als kleine Einzelgarage mit Maßen ab 2,50 Meter Breite gekauft werden. Doppelgaragen sind natürlich auch kein Problem. Hier sind sogar Breiten von bis zu 8 Metern keine Seltenheit. Selbst für Wohnmobile, Transporter und LKWs gibt es Fertiggaragen. Das hätten Sie vielleicht gar nicht gedacht, dass es so viele Varianten gibt. Doch das war noch nicht alles. In Sachen Dachform haben Sie eine tolle Auswahl zwischen mehreren Variationen. Es gibt vier verschiedene Dachformen, die sich für die Stahlfertiggaragen eignen.

  • Flachdach
  • Walmdach
  • Satteldach
  • Krüppelwalmdach

So können Sie sich für die Dachform entscheiden, die Sie vielleicht bereits auf Ihrem Hausdach haben. Dann passt alles perfekt zusammen. Falls Sie sich für das Flachdach entscheiden, dann haben Sie den Vorteil, dass Sie das Dach ohne Probleme begrünen können. Das setzt vielleicht einen gewissen Akzent in das Komplettbild Ihres Grundstücks.

Doppel-Fertiggarage aus Stahl

Optisch gar nicht mal so schlecht

Es gibt ganz normale Stahlfertiggaragen, die eben ganz normal aussehen, wie Sie sich vielleicht eine Blechgarage vorstellen. Doch es gibt auch besonders schöne und moderne Varianten. Diese sind so gestaltet, dass sie sich von Massivgaragen auf den ersten und zweiten Blick kaum unterscheiden. Das ist dann natürlich ein besonderes Highlight, wenn alle denken, dass es eine Massivgarage ist, obwohl es im Endeffekt eine kostengünstigere Stahlgarage ist. Natürlich liegen die aufwendig gestalteten Garagenmodelle einige Euro höher, als die ganz normalen Metallgaragen. Im Endeffekt haben Sie dann aber auch etwas ganz Spezielles fürs Auge.

Fertiggarage aus Stahl verputzt

Verputzte Stahlgaragen und Sondergrößen

Im Bereich Stahl wird eine gewisse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit geboten. Metall kann mit vielen anderen Materialien kombiniert werden. Dank der vielfältigen Möglichkeiten können Sie Ihre ganz individuelle Garage erhalten. Verputzen Sie die Fertiggarage mit Ihrem ausgesuchten farbigen Putz. Oder bestellen Sie ganz besondere Formen und Sondermaße. Wer denkt, dass eine Stahlgarage einfach nur eine Blechbüchse ist, der irrt sich. Diese Garagenart steht anderen Garagenmodellen weder in Optik noch in Haltbarkeit und Vielseitigkeit nach. In Sachen Tor haben Sie auch die freie Wahl. Sie können überlegen, ob Sie lieber ein Schwingtor oder Sektionaltor haben möchten. Entscheiden Sie sich und bestellen Ihre ganz individuelle und hochwertige Fertiggarage aus Stahl.

Konfigurator für Stahlfertiggaragen

Welche Garagenart suchen Sie?

Einzelgarage

Doppelgarage

Großraumgarage

Sonstiges

4.02/5
bei 49 Kundenbewertungen

Häufige Fragen zu Fertiggaragen

Eine Fertiggarage kann aus Beton, Stahl, Holz oder Blech bestehen. Welches Material infrage kommt, hängt von den individuellen Anforderungen und dem persönlichen Budget ab. Die günstigste Variante ist die Blechgarage. Sie hat eine Lebensdauer von maximal 20 Jahren, kann nicht isoliert werden und ist relativ wetteranfällig. Preislich im Mittelfeld liegen Stahl- und Holzgaragen. Sie überzeugen mit einer sehr soliden Qualität. Die etwas teurere Betongarage bietet bei geringem Montageaufwand eine höchstmögliche Stabilität und Tragfähigkeit.
Das klassische Schwingtor ist besonders weit verbreitet und kann sowohl manuell als auch elektrisch betrieben werden. Rolltore eignen sich für den Wenigbetrieb, da sie relativ schnell verschleißen und der Betrieb mit einem gewissen Lärmpegel einhergeht. Sektionaltore sind – wie der Name schon sagt – in verschiedene Sektionen unterteilt. Diese Bauart gewährleistet einen geräuscharmen Betrieb und ein nutzerfreundliches Handling. Schnelllauftore sind für den privaten Gebrauch eher unüblich, sie werden hauptsächlich von Feuerwehren und Unternehmen mit Kühllagern verwendet. Flügeltore punkten mit einer eleganten Optik, sind aber nur für gerade Auffahrten geeignet. Das Kipptor unterscheidet sich vom Schwingtor nur wenig, bietet aber ebenso viele Vorteile.
Ein Flügeltor können Sie mit einem stabilen Vorhängeschloss sichern, das Sie ganz einfach von außen anbringen. Hier haben Sie die Wahl zwischen Bügel-, Zahlen- und den hochmodernen Diskusschlössern. Bei einem Schwing-, Roll- oder Kipptor ist der Schließzylinder oft schon integriert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann er aber auch nachträglich eingebaut werden. Er bietet Ihnen ein Maximum an Sicherheit.
Feuchtigkeit bahnt sich ihren Weg durch kleinste Ritzen, deswegen ist es gar nicht so selten, dass Wasser in eine Garage eindringt. Oft liegt dies einfach an der Wetterseite oder einem etwas zu groß geratenen Fundament. Es empfiehlt sich, die Fuge zwischen Korpus und Fundament mit einer dauerelastischen Dichtungsmasse abzudichten. Auch das Abdichten mit Bitumenanstrich ist möglich. Zusätzlich können Sie Bodenleisten und Tropfbleche anbringen. Bei einer Stahlfertiggarage bewährt sich das Abdichten der Innenfuge. Um das Eindringen von Feuchtigkeit von vornherein zu vermeiden, achten Sie bei der Planung auf Lage und Wetterseite und bauen Sie das Fundament nicht zu groß.
Prinzipiell kann eine Fertiggarage auch an ein bestehendes Gebäude angebaut werden, wobei hier aber auch immer die baulichen Gegebenheiten zu beachten sind. Ist der Platz für einen optimalen Anschluss der Garagenwand an die Gebäudewand vorhanden? Mit einer individuellen Außengestaltung lässt sich die Fertiggarage so perfekt an das Erscheinungsbild des Hauses anpassen, dass ein vollkommen harmonischer Gesamteindruck entsteht. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Sie gelangen quasi direkt von der Garage ins Haus und müssen mit Ihren Einkäufen nicht durch den Regen laufen.
Als Alternative oder zusätzlich zu Balkon oder Garten wünschen sich viele Hausbesitzer eine Terrasse auf dem Dach der Fertiggarage. Das ist grundsätzlich möglich und eine praktische Möglichkeit, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen. Ganz wichtig ist allerdings, dass die geplante Aufstiegsmöglichkeit allen gültigen Sicherheitsvorschriften entspricht. Mit Kübelpflanzen und Sichtschutzelementen sorgen Sie dafür, dass Sie auf Ihrer neuen Terrasse nicht wie auf dem „Präsentierteller“ sitzen.
Wer zwei Stellplätze benötigt, trifft mit einer Doppelgarage die günstigste Wahl. Sie ist im Hinblick auf die Baukosten deutlich preiswerter als zwei Einzelgaragen. Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an: Ist auf dem Grundstück überhaupt genug Platz für eine große Doppelgarage vorhanden? Je nach Grundriss und Fläche kann manchmal nur der Bau von zwei Einzelgaragen an verschiedenen Stellen realisiert werden.
Wer eine Holz- oder Blechgarage in Selbstmontage aufstellen will, sollte dafür ein bis zwei Tage einplanen. Schneller geht es bei einer Fertiggarage aus Stahl: Nach einem halben Tag ist sie fix und fertig montiert. Wer seine neue Fertiggarage sofort nutzen will, entscheidet sich für eine Betongarage. Sie ist in etwa einer Stunde bereit für den „Einzug“ des Fahrzeugs. Beachten Sie bitte, dass Tieflader und Kranwagen bei der Anlieferung sehr viel Platz benötigen!
Eine günstige Blech-Fertiggarage hält etwa 15 bis 20 Jahre. Ausführungen aus Beton haben mit maximal 25 Jahren eine etwas längere Lebensdauer. Noch einmal fünf Jahre länger hält eine Stahl-Fertiggarage maximal durch. Diese ohnehin schon guten Werte werden von der Holz-Fertiggarage noch deutlich getoppt. Bei guter Pflege kann sie nämlich eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren erreichen.
Eine Fertiggarage ist mehr als nur ein Unterstellplatz für das Kraftfahrzeug, denn sie eignet sich auch zum sicheren Verstauen von Reifen, Gartenmöbeln oder Fahrrädern. Für Fahrräder gibt es beispielsweise praktische Wandsysteme, Werkzeug findet in Regalen, die im hinteren Bereich der Garage aufgestellt werden, Platz. Wer seine Garage zusätzlich als Werkstatt nutzen möchte, sollte bei der Garagenplanung auf eine ausreichende Größe achten, damit beispielsweise eine Werkbank aufgestellt werden kann. Achtung: Eine alleinige Nutzung der Garage als Lager-, Hobbyraum oder Werkstatt ist laut Garagenverordnung untersagt! Hier gilt die Faustregel: Die Garage gilt dann als zweckentfremdet, wenn kein Auto mehr hineinpasst!
Die hängt von Ihrer Versicherungspolice beziehungsweise Ihrem gewählten Tarif ab. Zwischen den Versicherungsgesellschaften gibt es nämlich erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich gilt aber: Die Gegenstände, die Sie in der Garage aufbewahren, sind in der Hausratversicherung nicht AUTOMATISCH versichert. Prüfen Sie also gegebenenfalls Ihre Versicherungsunterlagen oder kontaktieren Sie Ihre Versicherungsgesellschaft. Für Schäden AN der Fertiggarage kommt die Hausratversicherung nicht auf. Diese können über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.
Grundsätzlich sollte das Eindringen von Feuchtigkeit in die Garage vermieden werden, was durch Abdichten in der Regel erreicht wird. Außerdem sollte auf eine gute Luftzirkulation geachtet werden, denn Schimmel deutet immer auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin. Ist die Garage aber bereits von Schimmel befallen, verwenden Sie einen hochwertigen Schimmelentferner. Wichtig: Achten Sie beim Entfernen darauf, den Schimmel nicht einzuatmen! Behandeln Sie die Wände anschließend gegebenenfalls mit einer Anti-Schimmel-Farbe. Tipp: Meist befindet sich der Schimmel an Decke und Wänden. Macht er sich eher in Bodennähe bemerkbar, könnte aufsteigende Bodenfeuchte oder Hangwasser die Ursache sein.