Blechgaragen verschiedene Modelle online konfigurieren und kaufen

Preisübersicht

Blechfertiggaragen
Beispiel
Beispiel
Beispiel
Beispiel
Variante Einzelgarage
Einzelgarage
Breitraumgarage
Breitraumgarage
Doppelgarage
Doppelgarage
standard Box ohne Extras
kostenloses Angebot
ca. 1.240€
ca. 1.440€
ca. 1.700€
ohne Tor
kostenloses Angebot
ca. 920€
ca. 1.120€
ca. 1.200€
mit Abstellraum
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ca. 2.050€
ca. 2.250€
ca. 2.500€
Oder individuell konfigurieren
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Materialvergleich

Blech
Lebensdauer 15 - 20 Jahre
Installationszeit ungefähr 1 bis 2 Tage
Belüftung Sehr gut. Ein Kondenswasserschutz ist allerdings erforderlich
Ist das Dach nutzbar? Eigentlich nicht, bzw. nicht ohne großen Kostenaufwand
Isolierung nicht möglich
Fassadenverkleidung nicht möglich
Fundament Notwendig. Es empfehlen sich ein Streifenfundament oder eine Bodenplatte.
Vorteile Belüftung ausgezeichnet. Kann selbstständig instand gehalten werden. Günstig
Nachteile Hoher Pflegeaufwand, Wetter anfällig, schwache Struktur

Standardgrößen

Auch im Bereich der Blechgaragen gibt es im Normalfall Standardgrößen, die Sie bestellen können. Die Garagen mit Standardabmessungen sind kostenmäßig am günstigsten. Benötigen Sie eine Blechgarage mit Sondermaßen, so fallen erhöhte Kosten an. Zu den typischen Standardmaßen der Blechgarage zählen:

Einzelgarage Maße für Einzelgaragen
Breite in m Höhe in m Tiefe in m
2,55 2,23 5,12 kostenloses Angebot
2,75 2,35 5,30 kostenloses Angebot
2,95 2,45 5,50 kostenloses Angebot
3,05 2,55 5,60 kostenloses Angebot
3,15 2,65 5,70 kostenloses Angebot
3,25 2,75 5,80 kostenloses Angebot
3,35 2,85 5,90 kostenloses Angebot
3,45 2,95 6,00 kostenloses Angebot
3,55 3,05 6,10 kostenloses Angebot
3,65 3,15 6,20 kostenloses Angebot
Ihr individuelles Maß
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Es hängt letztendlich auch von Ihren Wünschen und Vorstellungen ab. Benötigen Sie eine Garage für ein Fahrzeug, so sind die ersten drei Maße interessant. Falls zwei Fahrzeuge untergestellt werden sollen, so sollte die Garage mindestens eine Breite von 6 Metern vorweisen. Aus Blech können auch Reihengaragen mit vielen einzelnen Garagen entstehen. Hinsichtlich der Dachformen gibt es im Bereich der Blechgaragen ebenfalls verschiedene Möglichkeiten.

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
+ Kostengünstig – Kondenswasserbildung möglich
+ Montage ohne Kran und andere Hilfsmittel – Nicht für Hanglagen wegen Erddruck geeignet
+ Kann überall montiert werden – In der Regel nicht mit Terrasse nutzbar
+ Kleine Fundamente ausreichend  
+ Sehr lange Haltbarkeit  

Beispiel einer Reihengarage aus Blech

Fundamentarten

Bei einer Blechgarage sind auch kleine Fundamente an den Ecken ausreichend, da die Blechgarage ein erheblich geringeres Gewicht mit sich bringt. Ihnen ist es natürlich freigestellt, für welche Fundamentart Sie sich entscheiden. Möglich sind:

  • Punktfundament
  • Streifenfundament
  • Betonierte Betonplatte

Fundament Arten
Eine besonders stabile Variante ist die Betonplatte. Allgemein ist es wichtig, dass ein möglichst ebener Untergrund vorhanden ist. Ist der Untergrund sehr eben und möchten sich Zeit und Geld sparen, so setzen Sie Ihre Blechgarage einfach auf ein Streifen- oder Punktfundament. Streifenfundamente und Punktfundamente sind einfach und schnell hergestellt und wesentlich günstiger, als eine komplette Fundamentplatte. Bevor Sie sich für ein Fundament entscheiden, sollten Sie im Vorfeld sicherheitshalber noch einmal mit dem Garagenhersteller kommunizieren, ob es bestimmte Anforderungen an das Fundament der ausgewählten Garage gibt.

Ist ein Bauantrag notwendig?

In den einzelnen Bundesländern gibt es verschiedene Verordnungen. In Baden-Württemberg ist beispielsweise eine Garage mit maximal 40 Quadratmeter umbauten Raum genehmigungsfrei und kann ohne Baugenehmigung aufgestellt werden. In anderen Ländern kann die genehmigungsfreie Fläche niedriger oder höher ausfallen. Vorsichtshalber fragen Sie im Vorfeld beim Bauamt nach, wie es sich in Ihrer Region verhält. So sind Sie auf der sicheren Seite. Teilweise gibt es auch Auflagen, dass die Garage in das Ortsbild passen muss und beispielsweise eine bestimmte Farbe vorweisen muss. Wichtig ist es, auf die Abstandsflächen zu achten. Diesbezüglich gibt es auch von Bundesland zu Bundesland verschiedene Vorgaben. Normalerweise dürfen Garagen auf Grundstücksgrenzen gebaut werden. Falls schon ein Gebäude des Nachbarn auf der Grenze aufgebaut wurde, müssen Sie normalerweise keinen Abstand einhalten und können anbauen. Vorzugsweise sollten Sie sich jedoch über die Abstandsflächenregelungen bei dem Bauamt informieren. Wurde ein Gebäude nicht nach den Vorgaben aufgestellt, kann das Bauamt im schlimmsten Fall den Abriss verlangen.

Welche Garagenart suchen Sie?

Einzelgarage

Doppelgarage

Großraumgarage

Sonstiges

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Häufige Fragen zu Fertiggaragen

Eine Fertiggarage kann aus Beton, Stahl, Holz oder Blech bestehen. Welches Material infrage kommt, hängt von den individuellen Anforderungen und dem persönlichen Budget ab. Die günstigste Variante ist die Blechgarage. Sie hat eine Lebensdauer von maximal 20 Jahren, kann nicht isoliert werden und ist relativ wetteranfällig. Preislich im Mittelfeld liegen Stahl- und Holzgaragen. Sie überzeugen mit einer sehr soliden Qualität. Die etwas teurere Betongarage bietet bei geringem Montageaufwand eine höchstmögliche Stabilität und Tragfähigkeit.
Das klassische Schwingtor ist besonders weit verbreitet und kann sowohl manuell als auch elektrisch betrieben werden. Rolltore eignen sich für den Wenigbetrieb, da sie relativ schnell verschleißen und der Betrieb mit einem gewissen Lärmpegel einhergeht. Sektionaltore sind – wie der Name schon sagt – in verschiedene Sektionen unterteilt. Diese Bauart gewährleistet einen geräuscharmen Betrieb und ein nutzerfreundliches Handling. Schnelllauftore sind für den privaten Gebrauch eher unüblich, sie werden hauptsächlich von Feuerwehren und Unternehmen mit Kühllagern verwendet. Flügeltore punkten mit einer eleganten Optik, sind aber nur für gerade Auffahrten geeignet. Das Kipptor unterscheidet sich vom Schwingtor nur wenig, bietet aber ebenso viele Vorteile.
Ein Flügeltor können Sie mit einem stabilen Vorhängeschloss sichern, das Sie ganz einfach von außen anbringen. Hier haben Sie die Wahl zwischen Bügel-, Zahlen- und den hochmodernen Diskusschlössern. Bei einem Schwing-, Roll- oder Kipptor ist der Schließzylinder oft schon integriert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann er aber auch nachträglich eingebaut werden. Er bietet Ihnen ein Maximum an Sicherheit.
Feuchtigkeit bahnt sich ihren Weg durch kleinste Ritzen, deswegen ist es gar nicht so selten, dass Wasser in eine Garage eindringt. Oft liegt dies einfach an der Wetterseite oder einem etwas zu groß geratenen Fundament. Es empfiehlt sich, die Fuge zwischen Korpus und Fundament mit einer dauerelastischen Dichtungsmasse abzudichten. Auch das Abdichten mit Bitumenanstrich ist möglich. Zusätzlich können Sie Bodenleisten und Tropfbleche anbringen. Bei einer Stahlfertiggarage bewährt sich das Abdichten der Innenfuge. Um das Eindringen von Feuchtigkeit von vornherein zu vermeiden, achten Sie bei der Planung auf Lage und Wetterseite und bauen Sie das Fundament nicht zu groß.
Prinzipiell kann eine Fertiggarage auch an ein bestehendes Gebäude angebaut werden, wobei hier aber auch immer die baulichen Gegebenheiten zu beachten sind. Ist der Platz für einen optimalen Anschluss der Garagenwand an die Gebäudewand vorhanden? Mit einer individuellen Außengestaltung lässt sich die Fertiggarage so perfekt an das Erscheinungsbild des Hauses anpassen, dass ein vollkommen harmonischer Gesamteindruck entsteht. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Sie gelangen quasi direkt von der Garage ins Haus und müssen mit Ihren Einkäufen nicht durch den Regen laufen.
Als Alternative oder zusätzlich zu Balkon oder Garten wünschen sich viele Hausbesitzer eine Terrasse auf dem Dach der Fertiggarage. Das ist grundsätzlich möglich und eine praktische Möglichkeit, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen. Ganz wichtig ist allerdings, dass die geplante Aufstiegsmöglichkeit allen gültigen Sicherheitsvorschriften entspricht. Mit Kübelpflanzen und Sichtschutzelementen sorgen Sie dafür, dass Sie auf Ihrer neuen Terrasse nicht wie auf dem „Präsentierteller“ sitzen.
Wer zwei Stellplätze benötigt, trifft mit einer Doppelgarage die günstigste Wahl. Sie ist im Hinblick auf die Baukosten deutlich preiswerter als zwei Einzelgaragen. Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an: Ist auf dem Grundstück überhaupt genug Platz für eine große Doppelgarage vorhanden? Je nach Grundriss und Fläche kann manchmal nur der Bau von zwei Einzelgaragen an verschiedenen Stellen realisiert werden.
Wer eine Holz- oder Blechgarage in Selbstmontage aufstellen will, sollte dafür ein bis zwei Tage einplanen. Schneller geht es bei einer Fertiggarage aus Stahl: Nach einem halben Tag ist sie fix und fertig montiert. Wer seine neue Fertiggarage sofort nutzen will, entscheidet sich für eine Betongarage. Sie ist in etwa einer Stunde bereit für den „Einzug“ des Fahrzeugs. Beachten Sie bitte, dass Tieflader und Kranwagen bei der Anlieferung sehr viel Platz benötigen!
Eine günstige Blech-Fertiggarage hält etwa 15 bis 20 Jahre. Ausführungen aus Beton haben mit maximal 25 Jahren eine etwas längere Lebensdauer. Noch einmal fünf Jahre länger hält eine Stahl-Fertiggarage maximal durch. Diese ohnehin schon guten Werte werden von der Holz-Fertiggarage noch deutlich getoppt. Bei guter Pflege kann sie nämlich eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren erreichen.
Eine Fertiggarage ist mehr als nur ein Unterstellplatz für das Kraftfahrzeug, denn sie eignet sich auch zum sicheren Verstauen von Reifen, Gartenmöbeln oder Fahrrädern. Für Fahrräder gibt es beispielsweise praktische Wandsysteme, Werkzeug findet in Regalen, die im hinteren Bereich der Garage aufgestellt werden, Platz. Wer seine Garage zusätzlich als Werkstatt nutzen möchte, sollte bei der Garagenplanung auf eine ausreichende Größe achten, damit beispielsweise eine Werkbank aufgestellt werden kann. Achtung: Eine alleinige Nutzung der Garage als Lager-, Hobbyraum oder Werkstatt ist laut Garagenverordnung untersagt! Hier gilt die Faustregel: Die Garage gilt dann als zweckentfremdet, wenn kein Auto mehr hineinpasst!
Die hängt von Ihrer Versicherungspolice beziehungsweise Ihrem gewählten Tarif ab. Zwischen den Versicherungsgesellschaften gibt es nämlich erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich gilt aber: Die Gegenstände, die Sie in der Garage aufbewahren, sind in der Hausratversicherung nicht AUTOMATISCH versichert. Prüfen Sie also gegebenenfalls Ihre Versicherungsunterlagen oder kontaktieren Sie Ihre Versicherungsgesellschaft. Für Schäden AN der Fertiggarage kommt die Hausratversicherung nicht auf. Diese können über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.
Grundsätzlich sollte das Eindringen von Feuchtigkeit in die Garage vermieden werden, was durch Abdichten in der Regel erreicht wird. Außerdem sollte auf eine gute Luftzirkulation geachtet werden, denn Schimmel deutet immer auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin. Ist die Garage aber bereits von Schimmel befallen, verwenden Sie einen hochwertigen Schimmelentferner. Wichtig: Achten Sie beim Entfernen darauf, den Schimmel nicht einzuatmen! Behandeln Sie die Wände anschließend gegebenenfalls mit einer Anti-Schimmel-Farbe. Tipp: Meist befindet sich der Schimmel an Decke und Wänden. Macht er sich eher in Bodennähe bemerkbar, könnte aufsteigende Bodenfeuchte oder Hangwasser die Ursache sein.