Doppelfertiggaragen: Maße, Preise, Infos mit Konfigurator

Neben dem Aufbau einer Einzelgarage ist es auch möglich, eine Doppelfertiggarage aufzustellen. So wird auch das Zweitfahrzeug optimal und sicher abgestellt. Eine Fertiggarage für zwei Fahrzeuge ist eine stabile, gut belüftete und relativ günstige Variante. Es gibt Standard-Doppelgaragen und Fertigdoppelgaragen ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Aber wodurch zeichnen sich nun Doppelfertiggaragen aus und was gibt es noch so alles zu beachten?

Typische Maße einer Doppelfertiggarage

Doppelgarage Maße für Doppelgaragen
Breite in m Höhe in m Tiefe in m
5,05 2,23 5,12 konfigurieren
5,45 2,35 5,30 konfigurieren
5,85 2,45 5,50 konfigurieren
6,25 2,60 5,95 konfigurieren
6,95 2,72 6,95 konfigurieren
7,95 3,00 7,95 konfigurieren
7,95 3,20 8,84 konfigurieren
8,35 3,40 9,24 konfigurieren
8,75 3,60 9,24 konfigurieren
9,15 4,00 9,64 konfigurieren
Ihr individuelles Maß
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Typische Maße einer Doppelfertiggarage

Hinsichtlich der Abmessungen einer Doppelgarage gibt es Standardmaße und individuelle Abmessungen. Sie können sich somit für eine der Standardvarianten entscheiden oder eben individuelle Maße angeben. So wird Ihre neue Garage für zwei Fahrzeuge so groß, wie Sie es sich wünschen. Die Höhen und Tiefen der Standardgarage variieren zur Einzelfertiggarage normalerweise nicht. Diese Abmessungen hängen von Ihrem Fahrzeug ab. Zu den typischen Maßen hinsichtlich der Höhe und Tiefe zählen beispielsweise:

  • 2,23 m x 5,12 m
  • 2,60 m x 5,95 m
  • 3,00 m x 7,95 m
  • 3,20 m x 8,84 m

Doch hinsichtlich der Breite gibt es schon gewisse Unterschiede. Eine Fertiggarage für zwei Fahrzeuge ist natürlich viel breiter als eine Einzelgarage. Bereits bei einer Breite von 5,05 m geht es los. Doch auch besonders breite Modelle von 7,95 m sind möglich. So ist genügend Platz für beide Fahrzeuge vorhanden. Es muss niemand Angst haben, dass er irgendwo anzeckt. Aber wie bereits erwähnt, ist es meistens auch möglich, Garagen mit individuellen Abmessungen zu bestellen, sodass Ihre Garage wirklich so ist, wie Sie es sich vorstellen.Ganz nach den eigenen individuellen Bedürfnissen und natürlich auch nach dem individuellen Platz, der für den Bau einer solchen Garage vorhanden ist.

Doppelgaragen-Varianten – Das ist möglich

Doppelfertiggaragen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es gibt Betonfertiggaragen, Fertiggaragen aus Holz und Fertigdoppelgaragen aus Stahl. Sie haben die Wahl und können sich für eine Garage aus Ihren bevorzugten Materialien bestellen. Auch hinsichtlich der Dachform gibt es verschiedene Varianten. Wählen können Sie zwischen:

  • Flachdach
  • Walmdach
  • Satteldach
  • Sonderformen

So haben Sie die Möglichkeit, Ihre neue Garage an das Erscheinungsbild des Hauses anzupassen. Ebenfalls können Sie sich überlegen, ob Sie eine Doppelgarage mit einem großen Tor oder zwei separaten Garagentoren wünschen. Vielleicht möchten Sie auch eine Doppelgarage mit separatem Stauraum beziehungsweise einer kleinen Werkstatt haben. Das alles ist möglich. Zusätzlich kann auch eine Tür ausgewählt werden, um einen Zugang zur Garage zu schaffen, ohne immer das Tor öffnen zu müssen. Ein zusätzliches Fenster bietet sich auch an, um etwas Licht ins Dunkel zu bekommen. Diese zusätzlichen Leistungen lassen den Preis der Fertigdoppelgarage in die Höhe schnellen. Dafür erhalten Sie eine Garage, die ganz nach Ihren Vorstellungen und Wünschen errichtet wird und somit wesentlich mehr Komfort mit sich bringt. Doppelgaragen gibt es übrigens mit oder ohne Boden. Sie können also eine Fertiggarage auf eine bereits vorhandene Bodenplatte stellen lassen. Oder Sie bestellen sich eine Betongarage, die bereits mit einem Boden versehen ist. So ersparen Sie sich die Erstellung einer Bodenplatte und möglicher Abdichtungsprobleme.

Die Preise für eine Fertiggarage für zwei Fahrzeuge

Die Preise für eine Fertiggarage für zwei Fahrzeuge

Einfache Doppelgaragen ohne besondere Extras sind natürlich kostenmäßig am günstigsten. Welche Kosten für eine Garage anfallen, hängt auch von den verwendeten Materialien ab. Mit folgenden Kosten können Sie ungefähr für eine einfache Doppelgarage rechnen:

  • Holzdoppelgarage: ab 3.500 Euro
  • Betondoppelgarage: ab 5.000 Euro
  • Metalldoppelgarage: ab 4.500 Euro

Alle Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Holzgaragen müssen beispielsweise in regelmäßigen Abständen behandelt werden, damit sie immer schön aussehen. Bei den Beton- und Metallgaragen entfallen die regelmäßigen Anstriche. Dafür meinen die meisten Leute, dass die Holzgaragen doch viel schöner aussehen, als Garagen aus Beton oder Metall. Sonderwünsche wie Türen, Fenster oder zusätzlicher Stauraum kosten extra.

Garagentor und Antrieb für eine Doppelgarage

Weitere Kostenfaktoren sind die gewünschten Tore und Antriebe. Eine Doppelgarage mit einem großen Tor für beide Stellplätze ist in der Regel kostengünstiger als zwei separate Tore, die mit einem Pfeiler voneinander getrennt werden. Bei zwei Toren wird im Prinzip alles doppelt benötigt. Das Tor, die Befestigungsmaterialien und die Antriebe. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, eine Fertigdoppelgarage mit einem Tor zu bestellen, um so noch mal etwas Geld zu sparen. Mögliche Torvarianten sind beispielsweise:

  • Schwingtor
  • Rolltor
  • Sektionaltor
  • Flügeltor

Meistens werden Schwing- oder Sektionaltore verwendet. Wünschen Sie beispielsweise einen elektrischen Antrieb für Ihr Tor, so fallen bereits mehrere Hundert Euro an Kosten an. Bei zwei Toren wäre es das Doppelte. Tore können auch mechanisch geöffnet werden. Doch die meisten Leute bevorzugen doch eher die elektrische Variante, weil es ganz einfach luxuriöser ist, wenn das Tor auf Knopfdruck geöffnet wird und dadurch anschließend viele tolle Vorteile entstehen. So muss man bei schlechtem Wetter zum Beispiel nicht aus dem Auto aussteigen, um das Garagentor zu öffnen.

Vor- und Nachteile einer Doppelgarage

Natürlich bringt eine Doppelfertiggarage einige Vor- und Nachteile mit sich, die Sie vor dem Kauf beachten sollten. Letztendlich hängt es auch von Ihren eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen ab, für welche Garage Sie sich entscheiden. Benötigen Sie beispielsweise zwei Stellplätze, so ist es schon sinnvoll, eine Doppelgarage zur Verfügung zu haben.

Vorteile Nachteile
Kostengünstiger als zwei Einzelgaragen Extras kosten jede Menge zusätzlich
Individuell nach Wünschen bestellbar Je nach Größe und Bundesland Baugenehmigung nötig
Torvarianten wählbar  
Fahrzeuge sind vor diversen äußeren Einflüssen geschützt  

Allgemein bietet eine Doppelgarage doch erhebliche Vorteile. So erhalten Sie eine einzelne Garage für zwei Fahrzeuge zum guten Preis. Vor allem können Sie die Garage individuell fertigen lassen. Sie stellt auch ein richtiges Funktionswunder dar. Manchmal wird der zweite Stellplatz auch als Werkstatt oder Abstellfläche genutzt. Werkzeug und diverse Utensilien wie Rasenmäher und Co. müssen ja auch untergestellt werden. Und falls kein zweites Fahrzeug vorhanden ist, so bietet sich die Hälfte der Garage als Lager, Stauraum oder Werkstatt an.

Die Preise für eine Fertiggarage für zwei Fahrzeuge

Mögliche Alternative zur Doppelfertiggarage

Es gibt allerdings auch eine Alternative zu einer Doppelfertiggarage. Sie könnten sich beispielsweise auch für eine Einzelgarage mit Carport entscheiden. So erhalten Sie ebenfalls zwei Stellplätze. Allerdings wäre da nur das Fahrzeug in der Garage optimal vor äußeren Einflüssen geschützt. So eine kombinierte Lösung liegt kostenmäßig aber auch bei über 3.500 Euro. Das ist dann eine Geschmackssache und hängt auch von den Platzverhältnissen ab. Nicht überall ist Platz für eine großzügig gestaltete Doppelgarage.

Doppelgarage mit oder ohne Baugenehmigung?

Sie können natürlich nicht einfach so eine Garage auf Ihrem Grundstück errichten. Zumindest dann nicht, wenn es sich um ein großes Modell der Doppelgarage handelt. Ob Sie eine Baugenehmigung für Ihre neue Garage benötigen, hängt von dem Bundesland ab, in dem die Garage errichtet werden soll. Es ist immer besser, sich im Vorfeld beim zuständigen Bauamt genau zu informieren. So sind Sie auf der sicheren Seite und wissen genau, ob eine Genehmigung notwendig ist. In manchen Ländern ist eine Baugenehmigung bereits ab Bauwerken mit einer Baugrundfläche von über 30 Quadratmetern notwendig. Manche Bundesländer erlauben baugenehmigungsfreie Bauwerke bis zu einer Fläche von 40 oder 50 Quadratmetern. Ganz aus der Reihe fällt Brandenburg. Dort können auch Garagen bis zu einer Fläche von 150 Quadratmeter ohne Genehmigung aufgestellt werden. Um sich ganz sicher zu sein, sollte der Gang zum Bauamt oder ein Anruf getätigt werden. Zusätzlich empfehlen wir immer, sich eine solche Genehmigung schriftlich zu holen, um im Falle etwas in der Hand zu haben. Wird eine Garage hingestellt, die doch baugenehmigungspflichtig ist, muss diese schlimmstenfalls sogar wieder zurückgebaut werden.

Fertiggarage – Individuell und modern

Da Fertiggaragen für zwei Fahrzeuge ganz individuell bestellt werden können, sind sie auch so beliebt. Dank der individuellen Gestaltung fügen sie sich doch elegant in das vorhandene Bild ein. Vor allem aber sind zwei Fahrzeuge in der Doppelgarage optimal geschützt. Sie haben bereits eine Einzelgarage auf Ihrem Grundstück stehen, benötigen aber nun einen weiteren Stellplatz? Eventuell kann die vorhandene Garage einfach und schnell ergänzt werden. Das kann beispielsweise mit einem Carport oder einer zweiten Einzelgarage erfolgen. Handelt es sich um eine alte Garage, an der Ihr Herz nicht hängt, so kann auch die Möglichkeit herangezogen werden, die vorhandene Einzelgarage abzureißen und stattdessen eine moderne und individuelle Doppelgarage zu errichten. Ein einheitliches Bild wird sicherlich durch den Bau einer Fertigdoppelgarage erzielt.

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Häufige Fragen zu Fertiggaragen

Eine Fertiggarage kann aus Beton, Stahl, Holz oder Blech bestehen. Welches Material infrage kommt, hängt von den individuellen Anforderungen und dem persönlichen Budget ab. Die günstigste Variante ist die Blechgarage. Sie hat eine Lebensdauer von maximal 20 Jahren, kann nicht isoliert werden und ist relativ wetteranfällig. Preislich im Mittelfeld liegen Stahl- und Holzgaragen. Sie überzeugen mit einer sehr soliden Qualität. Die etwas teurere Betongarage bietet bei geringem Montageaufwand eine höchstmögliche Stabilität und Tragfähigkeit.
Das klassische Schwingtor ist besonders weit verbreitet und kann sowohl manuell als auch elektrisch betrieben werden. Rolltore eignen sich für den Wenigbetrieb, da sie relativ schnell verschleißen und der Betrieb mit einem gewissen Lärmpegel einhergeht. Sektionaltore sind – wie der Name schon sagt – in verschiedene Sektionen unterteilt. Diese Bauart gewährleistet einen geräuscharmen Betrieb und ein nutzerfreundliches Handling. Schnelllauftore sind für den privaten Gebrauch eher unüblich, sie werden hauptsächlich von Feuerwehren und Unternehmen mit Kühllagern verwendet. Flügeltore punkten mit einer eleganten Optik, sind aber nur für gerade Auffahrten geeignet. Das Kipptor unterscheidet sich vom Schwingtor nur wenig, bietet aber ebenso viele Vorteile.
Ein Flügeltor können Sie mit einem stabilen Vorhängeschloss sichern, das Sie ganz einfach von außen anbringen. Hier haben Sie die Wahl zwischen Bügel-, Zahlen- und den hochmodernen Diskusschlössern. Bei einem Schwing-, Roll- oder Kipptor ist der Schließzylinder oft schon integriert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann er aber auch nachträglich eingebaut werden. Er bietet Ihnen ein Maximum an Sicherheit.
Feuchtigkeit bahnt sich ihren Weg durch kleinste Ritzen, deswegen ist es gar nicht so selten, dass Wasser in eine Garage eindringt. Oft liegt dies einfach an der Wetterseite oder einem etwas zu groß geratenen Fundament. Es empfiehlt sich, die Fuge zwischen Korpus und Fundament mit einer dauerelastischen Dichtungsmasse abzudichten. Auch das Abdichten mit Bitumenanstrich ist möglich. Zusätzlich können Sie Bodenleisten und Tropfbleche anbringen. Bei einer Stahlfertiggarage bewährt sich das Abdichten der Innenfuge. Um das Eindringen von Feuchtigkeit von vornherein zu vermeiden, achten Sie bei der Planung auf Lage und Wetterseite und bauen Sie das Fundament nicht zu groß.
Prinzipiell kann eine Fertiggarage auch an ein bestehendes Gebäude angebaut werden, wobei hier aber auch immer die baulichen Gegebenheiten zu beachten sind. Ist der Platz für einen optimalen Anschluss der Garagenwand an die Gebäudewand vorhanden? Mit einer individuellen Außengestaltung lässt sich die Fertiggarage so perfekt an das Erscheinungsbild des Hauses anpassen, dass ein vollkommen harmonischer Gesamteindruck entsteht. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Sie gelangen quasi direkt von der Garage ins Haus und müssen mit Ihren Einkäufen nicht durch den Regen laufen.
Als Alternative oder zusätzlich zu Balkon oder Garten wünschen sich viele Hausbesitzer eine Terrasse auf dem Dach der Fertiggarage. Das ist grundsätzlich möglich und eine praktische Möglichkeit, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen. Ganz wichtig ist allerdings, dass die geplante Aufstiegsmöglichkeit allen gültigen Sicherheitsvorschriften entspricht. Mit Kübelpflanzen und Sichtschutzelementen sorgen Sie dafür, dass Sie auf Ihrer neuen Terrasse nicht wie auf dem „Präsentierteller“ sitzen.
Wer zwei Stellplätze benötigt, trifft mit einer Doppelgarage die günstigste Wahl. Sie ist im Hinblick auf die Baukosten deutlich preiswerter als zwei Einzelgaragen. Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an: Ist auf dem Grundstück überhaupt genug Platz für eine große Doppelgarage vorhanden? Je nach Grundriss und Fläche kann manchmal nur der Bau von zwei Einzelgaragen an verschiedenen Stellen realisiert werden.
Wer eine Holz- oder Blechgarage in Selbstmontage aufstellen will, sollte dafür ein bis zwei Tage einplanen. Schneller geht es bei einer Fertiggarage aus Stahl: Nach einem halben Tag ist sie fix und fertig montiert. Wer seine neue Fertiggarage sofort nutzen will, entscheidet sich für eine Betongarage. Sie ist in etwa einer Stunde bereit für den „Einzug“ des Fahrzeugs. Beachten Sie bitte, dass Tieflader und Kranwagen bei der Anlieferung sehr viel Platz benötigen!
Eine günstige Blech-Fertiggarage hält etwa 15 bis 20 Jahre. Ausführungen aus Beton haben mit maximal 25 Jahren eine etwas längere Lebensdauer. Noch einmal fünf Jahre länger hält eine Stahl-Fertiggarage maximal durch. Diese ohnehin schon guten Werte werden von der Holz-Fertiggarage noch deutlich getoppt. Bei guter Pflege kann sie nämlich eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren erreichen.
Eine Fertiggarage ist mehr als nur ein Unterstellplatz für das Kraftfahrzeug, denn sie eignet sich auch zum sicheren Verstauen von Reifen, Gartenmöbeln oder Fahrrädern. Für Fahrräder gibt es beispielsweise praktische Wandsysteme, Werkzeug findet in Regalen, die im hinteren Bereich der Garage aufgestellt werden, Platz. Wer seine Garage zusätzlich als Werkstatt nutzen möchte, sollte bei der Garagenplanung auf eine ausreichende Größe achten, damit beispielsweise eine Werkbank aufgestellt werden kann. Achtung: Eine alleinige Nutzung der Garage als Lager-, Hobbyraum oder Werkstatt ist laut Garagenverordnung untersagt! Hier gilt die Faustregel: Die Garage gilt dann als zweckentfremdet, wenn kein Auto mehr hineinpasst!
Die hängt von Ihrer Versicherungspolice beziehungsweise Ihrem gewählten Tarif ab. Zwischen den Versicherungsgesellschaften gibt es nämlich erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich gilt aber: Die Gegenstände, die Sie in der Garage aufbewahren, sind in der Hausratversicherung nicht AUTOMATISCH versichert. Prüfen Sie also gegebenenfalls Ihre Versicherungsunterlagen oder kontaktieren Sie Ihre Versicherungsgesellschaft. Für Schäden AN der Fertiggarage kommt die Hausratversicherung nicht auf. Diese können über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.
Grundsätzlich sollte das Eindringen von Feuchtigkeit in die Garage vermieden werden, was durch Abdichten in der Regel erreicht wird. Außerdem sollte auf eine gute Luftzirkulation geachtet werden, denn Schimmel deutet immer auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin. Ist die Garage aber bereits von Schimmel befallen, verwenden Sie einen hochwertigen Schimmelentferner. Wichtig: Achten Sie beim Entfernen darauf, den Schimmel nicht einzuatmen! Behandeln Sie die Wände anschließend gegebenenfalls mit einer Anti-Schimmel-Farbe. Tipp: Meist befindet sich der Schimmel an Decke und Wänden. Macht er sich eher in Bodennähe bemerkbar, könnte aufsteigende Bodenfeuchte oder Hangwasser die Ursache sein.