Gewichte für Fertiggaragen: Welche Rolle spielt das Gewicht beim Transport und Aufbau?

Gewichtstabellen für Fertiggaragen

Betonfertiggaragen Betonfertiggaragen
Variante Einzelgarage Breitraumgarage Doppelgarage
ohne Tor
kostenloses Angebot
ca. 10,35t ca. 17,85t ca. 19,5t
standard Box ohne Extras
kostenloses Angebot
ca. 10,85t ca. 18,35t ca. 20t
mit Terasse
kostenloses Angebot
ca. 11,85t ca. 19,35t ca. 21t
mit Abstellraum
kostenloses Angebot
ca. 12,85t ca. 20,35t ca. 22t
in Hanglage
kostenloses Angebot
ca. 10,85t ca. 18,35t ca. 20t
für Lkw
kostenloses Angebot
ca. 20,85t ca. 28,35t ca. 30t
Stahlfertiggaragen Stahlfertiggaragen
Variante Einzelgarage Breitraumgarage Doppelgarage
ohne Tor
kostenloses Angebot
ca. 0,37t ca. 0,6t ca. 0,8t
standard Box ohne Extras
kostenloses Angebot
ca. 0,47t ca. 0,8t ca. 1t
standard Box in Stahl-Element-Bauweise
kostenloses Angebot
ca. 0,7t ca. 1,4t ca. 1,6t
mit Abstellraum
kostenloses Angebot
ca. 0,67t ca. 0,9t ca. 1,1t
in Hanglage
kostenloses Angebot
ca. 0,47t ca. 0,8t ca. 1t
für LKW
kostenloses Angebot
ca. 2t ca. 4t ca. 5,5t

Zufahrten für das Gewicht der Garage geeignet?

Zufahrten für das Gewicht der Garage geeignet?

Wichtig ist es für Sie, sich im Vorfeld zu informieren, welches Gewicht die Garage vorweist und ob die Zufahrtsstraße auch für solche Gewichte ausgelegt ist. Sicherheitshalber können Sie bei dem zuständigen Amt anfragen, wie genau es sich hinsichtlich der zugelassenen Last der Straßen und Brücken gestaltet, damit Sie sich diesbezüglich auf jeden Fall auf der sicheren Seite befinden. Vor allem sollte die Zufahrt auch immer gut erreichbar sein. Schon oft ist es passiert, dass der Schwertransporter mit der Betonfertiggarage nicht durchfahren konnte, da

  • Laternen
  • Bäume
  • ähnliche Hindernisse

im Weg standen. Auch Ihre eigene Zufahrt muss für das Gewicht geeignet sein. Falls die örtlichen Gegebenheiten bei Ihnen stark eingeschränkt sind, so könnte eventuell eine kleinere Garage in Betracht kommen. Oder Sie entscheiden sich für eine Fertiggarage, die in mehreren Teilen geliefert wird und vor Ort montiert werden kann. So können Sie diesem Problem aus dem Weg gehen. Bei den Garagen, welche in mehreren Teilen geliefert werden können, haben Sie ebenfalls eine recht große Auswahl und können unter anderem zwischen einer Holzgarage und einer Stahlgarage wählen.

Für jedes Problem eine Lösung

Soll es unbedingt eine Betonfertiggarage am Stück werden, obwohl der Garagenstandort nicht gut erreichbar ist, so überlegen sich die Garagenhersteller oft spezielle Lösungen. Ein Garagenhersteller hat beispielsweise das fast Unmögliche möglich gemacht. Es handelte sich um eine Zufahrt zu einem Innenhof, die mit dem Spezialfahrzeug nicht befahren werden konnte. Daraufhin wurde ein Großkran organisiert, der das Spezialfahrzeug über die Häuser in den Innenhof schweben ließ. Auch die Betongaragen mit jeweils 12 Tonnen wurden mit dem Großkran in den Innenhof gehoben. Das Spezialfahrzeug war für die Feinplatzierung zuständig. Ungewöhnliche Umgebungen benötigen ungewöhnliche Ideen.Das ist jedoch oft mit zusätzlichen kosten verbunden.

Gewichte von Fertiggaragen

Aber mit welchen Gewichten müssen Sie eigentlich rechnen, wenn Sie eine Fertiggarage bestellen möchten? Unsere Auflistung gibt Ihnen einen Einblick in die Gewichte verschiedener Garagenmodelle:

Fertiggaragen aus Gewicht
Beton 12 – 30 Tonnen
Stahl 700 Kilogramm
Holz 850 Kilogramm

Es ist also doch ein erheblicher Unterschied, ob es sich um eine Fertiggarage aus Beton, Stahl oder Holz handelt. Die Varianten Stahl und Holz können sogar mit einem ganz normalen Lkw transportiert und abgeladen werden. So brauchen Sie sich wahrscheinlich nicht einmal Sorgen hinsichtlich der Anlieferung machen.

Richtiges Fundament für das Garagengewicht

Richtiges Fundament für das Garagengewicht

Normalerweise ist es nicht unbedingt nötig, ein umlaufendes Fundament zur Verfügung zu haben. Auch bewehrte Streifenfundamente unter der Rück- und Torwand können ausreichend sein. Vorzugsweise sollten Sie sich mit dem Garagenhersteller kurzschließen. So sind Sie auf der sicheren Seite. Eventuell ist vielleicht doch eine Fundamentplatte oder ein Ringfundament nötigt. Wissen Sie das im Vorfeld, so können Sie die nötigen Vorarbeiten rechtzeitig durchführen lassen. Denn wenn die Fertiggarage geliefert wird, sollte alles soweit fertig sein, damit die Garage an dem entsprechenden Platz errichtet werden kann. Mit einer Fundamentplatte können Sie nie etwas falsch machen, denn diese sorgt für eine wichtige Grundlage und die doch so wichtige Stabilität. Allerdings ist das auch mit höheren Kosten verbunden, da doch viele Erdarbeiten durchgeführt werden müssen und mehr Beton für das Fundament nötig ist. Auch der Zeitaufwand, bis eine Fundamentplatte fertig ist, ist höher. Streifenfundamente oder Ringfundamente sind da doch vorzuziehen. Punktfundamente gibt es auch noch. Doch diese Variante muss man immer etwas kritisch ansehen. So können sich zum Beispeil einige Fundamente setzen, während dieses bei anderen Ausführungen nicht der Fall ist. Schäden an der Garage wären das Ergebnis, welche nicht nur sehr ärgerlich sind, sondern auch mit enormen Kosten verbunden sein können.

Betonfertiggaragen versetzbar – Einfach mitnehmen

Obwohl die Betonfertiggarage ein wahnsinniges Gewicht mit sich bringt, bietet sie einen sehr großen Vorteil. Sie kann bei Bedarf mitgenommen werden. Ziehen Sie um, so wird die Garage mit einem speziellen Kran auf ein dafür vorgesehenes Fahrzeug geladen. Auf dem Spezialtransporter geht es dann zu dem gewünschten Ort, wo die Garage in Zukunft stehen soll. Das Versetzen der Garage ist jedoch auch mit hohen Kosten verbunden. Kranmiete, Spezialtransport und Bezahlung der Mitarbeiter, das lässt die Kosten für eine solche Aktion in die Höhe schnellen. Und vor allem müssen Sie sich auch wieder im Vorfeld informieren, ob der neue Standort mit dem Spezialtransporter und Kran erreichbar istund ob eine solche Garage aufgestellt werden darf oder gewisse Dinge im Vorfeld abgeklärt werden müssen.

Passenden Kran für das Garagengewicht

Passenden Kran für das Garagengewicht

Der Kran sollte nie zu knapp bemessen sein. Sinnvoll ist es, einen Kran zu bestellen, der mehr heben kann, als die Garage wiegt. So sind Sie auf der sicheren Seite, dass auch wirklich alles klappt. Auch die Höhe sollte beachtet werden. Vielleicht muss die Garage sicher über ein Hindernis gehoben werden. Das muss alles im Vorfeld abgeklärt werden. Eventuell sollten Sie sich mit dem Garagenhersteller kurzschließen und die wichtigen Details abklären lassen. Eine gute Firma übernimmt für Sie die Kranbestellung. Manche Firmen verfügen selber über entsprechende Kräne, die Sie zum Einsatz bringen können. Bei Stahl- und Holzgaragen ist normalerweise kein Kran notwendig. Die Teile sind so handlich und können bequem zu zweit transportiert werden.

Gewicht von Stahl- und Holzgaragen für manuelle Abladung

Betonfertiggaragen können prinzipiell nicht manuell per Hand abgeladen werden. Garagen in Stahlbauweise oder Holzbauweise sind so leicht, dass eine manuelle Abladung normalerweise möglich ist. Die Anlieferung erfolgt auf kleinen Lkws in handlichen Einzelteilen. Die Wandelemente sind:

  • vorproduziert
  • in Größe und Gewicht handlich und praktisch

Meistens ist es so, dass das Lieferfahrzeug an der Grundstücksgrenze hält und die Teile per Hand innerhalb kurzer Zeit abgeladen werden. Es ist also kein Kran oder anderweitige Technik notwendig. Das bedeutet eine zusätzliche Kostenersparnis. Bei einer solchen Garage brauchen Sie sich nicht um die Platzverhältnisse zu kümmern. Das ist ein sehr großer Vorteil und erleichtert die ganze Koordination und Planung. Sobald die Teile abgeladen sind, kann der Lkw schon weiterfahren. Die Elemente können nun entweder von Ihnen selber oder von einem bestellten Montageteam montiert werden. Hinsichtlich der Dachelemente könnte es von dem Gewicht her etwas höher ausfallen, da im Dach so wenig Stöße wie möglich sein sollen. Aus diesem Grund werden die Dachelemente etwas größer und schwerer ausfallen. Am Stück kann sogar ein Element bis zu 900 Zentimeter lang sein. Das maximale Eigengewicht liegt bei einem solchen Teil bei rund 48 Kilogramm. Zum Abladen dieser Teile müssten also zwei erwachsene Männer vorhanden sein. Wenn Sie alleine auf der Baustelle sind, ist es natürlich kein Problem, dass der Lkw-Fahrer mit anfasst und die Teile mit ablädt.

Dank dieser Bauweise haben Sie den Vorteil, dass hohe Kosten für Kranmiete, Abladung und Schwertransport entfallen. Dafür dauert die Montage einer solchen Fertiggarage in Elementen doch wesentlich länger. Die Betonfertiggarage ist meistens schon innerhalb von ein oder zwei Stunden an Ort und Stelle. Für den Aufbau von Stahl- oder Holzkonstruktionsgaragen müssen doch einige Stunden mehr eingeplant werden.

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Häufige Fragen zu Fertiggaragen

Eine Fertiggarage kann aus Beton, Stahl, Holz oder Blech bestehen. Welches Material infrage kommt, hängt von den individuellen Anforderungen und dem persönlichen Budget ab. Die günstigste Variante ist die Blechgarage. Sie hat eine Lebensdauer von maximal 20 Jahren, kann nicht isoliert werden und ist relativ wetteranfällig. Preislich im Mittelfeld liegen Stahl- und Holzgaragen. Sie überzeugen mit einer sehr soliden Qualität. Die etwas teurere Betongarage bietet bei geringem Montageaufwand eine höchstmögliche Stabilität und Tragfähigkeit.
Das klassische Schwingtor ist besonders weit verbreitet und kann sowohl manuell als auch elektrisch betrieben werden. Rolltore eignen sich für den Wenigbetrieb, da sie relativ schnell verschleißen und der Betrieb mit einem gewissen Lärmpegel einhergeht. Sektionaltore sind – wie der Name schon sagt – in verschiedene Sektionen unterteilt. Diese Bauart gewährleistet einen geräuscharmen Betrieb und ein nutzerfreundliches Handling. Schnelllauftore sind für den privaten Gebrauch eher unüblich, sie werden hauptsächlich von Feuerwehren und Unternehmen mit Kühllagern verwendet. Flügeltore punkten mit einer eleganten Optik, sind aber nur für gerade Auffahrten geeignet. Das Kipptor unterscheidet sich vom Schwingtor nur wenig, bietet aber ebenso viele Vorteile.
Ein Flügeltor können Sie mit einem stabilen Vorhängeschloss sichern, das Sie ganz einfach von außen anbringen. Hier haben Sie die Wahl zwischen Bügel-, Zahlen- und den hochmodernen Diskusschlössern. Bei einem Schwing-, Roll- oder Kipptor ist der Schließzylinder oft schon integriert. Sollte dies nicht der Fall sein, kann er aber auch nachträglich eingebaut werden. Er bietet Ihnen ein Maximum an Sicherheit.
Feuchtigkeit bahnt sich ihren Weg durch kleinste Ritzen, deswegen ist es gar nicht so selten, dass Wasser in eine Garage eindringt. Oft liegt dies einfach an der Wetterseite oder einem etwas zu groß geratenen Fundament. Es empfiehlt sich, die Fuge zwischen Korpus und Fundament mit einer dauerelastischen Dichtungsmasse abzudichten. Auch das Abdichten mit Bitumenanstrich ist möglich. Zusätzlich können Sie Bodenleisten und Tropfbleche anbringen. Bei einer Stahlfertiggarage bewährt sich das Abdichten der Innenfuge. Um das Eindringen von Feuchtigkeit von vornherein zu vermeiden, achten Sie bei der Planung auf Lage und Wetterseite und bauen Sie das Fundament nicht zu groß.
Prinzipiell kann eine Fertiggarage auch an ein bestehendes Gebäude angebaut werden, wobei hier aber auch immer die baulichen Gegebenheiten zu beachten sind. Ist der Platz für einen optimalen Anschluss der Garagenwand an die Gebäudewand vorhanden? Mit einer individuellen Außengestaltung lässt sich die Fertiggarage so perfekt an das Erscheinungsbild des Hauses anpassen, dass ein vollkommen harmonischer Gesamteindruck entsteht. Ein weiterer wichtiger Vorteil: Sie gelangen quasi direkt von der Garage ins Haus und müssen mit Ihren Einkäufen nicht durch den Regen laufen.
Als Alternative oder zusätzlich zu Balkon oder Garten wünschen sich viele Hausbesitzer eine Terrasse auf dem Dach der Fertiggarage. Das ist grundsätzlich möglich und eine praktische Möglichkeit, den vorhandenen Platz optimal auszunutzen. Ganz wichtig ist allerdings, dass die geplante Aufstiegsmöglichkeit allen gültigen Sicherheitsvorschriften entspricht. Mit Kübelpflanzen und Sichtschutzelementen sorgen Sie dafür, dass Sie auf Ihrer neuen Terrasse nicht wie auf dem „Präsentierteller“ sitzen.
Wer zwei Stellplätze benötigt, trifft mit einer Doppelgarage die günstigste Wahl. Sie ist im Hinblick auf die Baukosten deutlich preiswerter als zwei Einzelgaragen. Natürlich kommt es auch immer auf den Einzelfall an: Ist auf dem Grundstück überhaupt genug Platz für eine große Doppelgarage vorhanden? Je nach Grundriss und Fläche kann manchmal nur der Bau von zwei Einzelgaragen an verschiedenen Stellen realisiert werden.
Wer eine Holz- oder Blechgarage in Selbstmontage aufstellen will, sollte dafür ein bis zwei Tage einplanen. Schneller geht es bei einer Fertiggarage aus Stahl: Nach einem halben Tag ist sie fix und fertig montiert. Wer seine neue Fertiggarage sofort nutzen will, entscheidet sich für eine Betongarage. Sie ist in etwa einer Stunde bereit für den „Einzug“ des Fahrzeugs. Beachten Sie bitte, dass Tieflader und Kranwagen bei der Anlieferung sehr viel Platz benötigen!
Eine günstige Blech-Fertiggarage hält etwa 15 bis 20 Jahre. Ausführungen aus Beton haben mit maximal 25 Jahren eine etwas längere Lebensdauer. Noch einmal fünf Jahre länger hält eine Stahl-Fertiggarage maximal durch. Diese ohnehin schon guten Werte werden von der Holz-Fertiggarage noch deutlich getoppt. Bei guter Pflege kann sie nämlich eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren erreichen.
Eine Fertiggarage ist mehr als nur ein Unterstellplatz für das Kraftfahrzeug, denn sie eignet sich auch zum sicheren Verstauen von Reifen, Gartenmöbeln oder Fahrrädern. Für Fahrräder gibt es beispielsweise praktische Wandsysteme, Werkzeug findet in Regalen, die im hinteren Bereich der Garage aufgestellt werden, Platz. Wer seine Garage zusätzlich als Werkstatt nutzen möchte, sollte bei der Garagenplanung auf eine ausreichende Größe achten, damit beispielsweise eine Werkbank aufgestellt werden kann. Achtung: Eine alleinige Nutzung der Garage als Lager-, Hobbyraum oder Werkstatt ist laut Garagenverordnung untersagt! Hier gilt die Faustregel: Die Garage gilt dann als zweckentfremdet, wenn kein Auto mehr hineinpasst!
Die hängt von Ihrer Versicherungspolice beziehungsweise Ihrem gewählten Tarif ab. Zwischen den Versicherungsgesellschaften gibt es nämlich erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich gilt aber: Die Gegenstände, die Sie in der Garage aufbewahren, sind in der Hausratversicherung nicht AUTOMATISCH versichert. Prüfen Sie also gegebenenfalls Ihre Versicherungsunterlagen oder kontaktieren Sie Ihre Versicherungsgesellschaft. Für Schäden AN der Fertiggarage kommt die Hausratversicherung nicht auf. Diese können über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt werden.
Grundsätzlich sollte das Eindringen von Feuchtigkeit in die Garage vermieden werden, was durch Abdichten in der Regel erreicht wird. Außerdem sollte auf eine gute Luftzirkulation geachtet werden, denn Schimmel deutet immer auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin. Ist die Garage aber bereits von Schimmel befallen, verwenden Sie einen hochwertigen Schimmelentferner. Wichtig: Achten Sie beim Entfernen darauf, den Schimmel nicht einzuatmen! Behandeln Sie die Wände anschließend gegebenenfalls mit einer Anti-Schimmel-Farbe. Tipp: Meist befindet sich der Schimmel an Decke und Wänden. Macht er sich eher in Bodennähe bemerkbar, könnte aufsteigende Bodenfeuchte oder Hangwasser die Ursache sein.